Bücher

In mein Bücherregal habe ich für Sie Bücher gestellt, die mir wichtige Impulse gegeben haben, die mich inspirieren und mein Leben bereichern. Ich freue mich, wenn Sie daraus ebenfalls viel Freude und Anregung beziehen.

Viel Vergnügen beim Stöbern, Schmökern und Lesen.

Das Regal füllt sich im Laufe der Zeit. Es gibt also immer wieder Neues zu entdecken. Schauen Sie mal wieder vorbei!

 

Marshall B. Rosenberg, Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, Marshall Rosenberg im Gespräch mit Gabriele Seils, Herder Verlag, 15. Auflage 2012, 12,00 Eur.

Das Interview vermittelt auf lebendige Art den Geist der Gewaltfreien Kommunikation und macht klar, dass es nicht um eine weitere „Kommunikationstechnik“ geht, sondern um die Entwicklung einer einfühlsamen und moralisch wertungsfreien Haltung – im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen. Besonders gefallen mir die vielen praktischen Beispiele von Marshalls Erfolgen und Schwierigkeiten und seine Sichtweise zum Thema „Gewaltfreier Sozialer Wandel“. Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen, habe es bereits viele Male verschenkt und freue mich über die begeisterten Feedbacks.

 

Marshall B. Rosenberg, Gewaltfreie Kommunikation. Aufrichtig und einfühlsam miteinander sprechen, Junfermann Verlag, 2012, 24,00 Eur 

Das Grundlagenbuch zur Gewaltfreien Kommunikation.

Marshall Rosenberg, Psychologe, international tätiger Mediator und Seminarleiter, beschreibt ausführlich und mit vielen Beispielen die von ihm entwickelte gewaltfreie Kommunikation. Ein Buch für alle, die diese Art der Kommunikation „von Herz zu Herz“ kennenlernen wollen und sich dafür interessieren, wie Konflikte und Gewalt in Kooperation und Verständnis verwandelt werden können.

 

Marshall B. Rosenberg, Erziehung, die das Leben bereichert. Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag, Junfermann, 2011, 22,00 Eur

Dieses Buch ist eine Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation für den pädagogischen Bereich. Obwohl die Beispiele überwiegend aus dem schulischen Feld kommen, lässt sich Vieles auf die Arbeit mit Kindergartenkindern oder auf das Zusammenleben mit Kindern in der Familie übertragen.

 

Marshall B. Rosenberg, Lebendige Spiritualität, Junfermann Verlag, 2015, 8,00 Eur.

Gedanken über die spirituellen Grundlagen der GFK. Eine Zusammenstellung von Fragen an Marshall Rosenberg und seine Antworten dazu. Marshall Rosenberg beantwortet 32 Fragen (zum Beispiel: „Von welchen religiösen Überzeugungen, Lehren oder Schriften wurden Sie am meisten beeinflusst?“ Oder: „Glauben Sie, dass eine spirituelle Praxis wichtig ist, um Gewaltfreie Kommunikation anzuwenden?“)

In sehr lebendiger Art geht Marshall Rosenberg auf all diese Fragen ein und zeigt für mich den tieferen Hintergrund der GFK-Haltung.

 

Thomas d’Ansembourg, Endlich ICH sein. Wie man mit anderen zusammenleben und gleichzeitig man selbst bleiben kann, Herder, 2015, 9,99 Eur

Thomas d’Ansembourg bietet eine lebendige Einführung in die gewaltfreie Kommunikation. Sie lebt vor allem von den – zum Teil sehr bewegenden – praktischen Beispielen, die er in seiner langjährigen Erfahrung in der Beratung von Paaren und in der Arbeit mit Jugendlichen gewonnen hat. Auch für „alte Hasen“ der Gewaltfreien Kommunikation eine erfrischende Auffrischung mit vielen Anregungen.

 

Anne van Stappen, Das kleine Übungsheft Gewaltfreie Kommunikation, Trinity Verlag, 2021, 7,99 Eur.

Mit anderen in eine Art von Beziehung zu treten, die Frieden, liebevolle Zuwendung und Zusammenarbeit fördert, kann manchmal eine Herausforderung sein. Mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation und ein bisschen Übung verschaffen wir uns und anderen mehr Klarheit und verbessern unsere Fähigkeiten, besser zuzuhören. In sehr lebendigen Beispielen wird hier dargestellt, mit kleinen Illustrationen, wie die GFK im Alltag umgesetzt werden kann. Eine Übersetzung aus dem französischen Original.

 

Jeremy Rifkin, Die empathische Zivilisation, campus Verlag, 2010, 26,90 Eur. Gebundene Ausgabe.

Der Soziologe, Ökonom und Bestsellerautor Jeremy Rifkin entwirft eine völlig neue Interpretation der Geschichte der Zivilisation, indem er sich auf die Evolution der menschlichen Empathie konzentriert und der Frage nachgeht, wie dieses Vermögen zum Mitfühlen unser Schicksal als Spezies bislang entschieden hat und künftig entscheiden wird. Die große Frage, auf die alles hinausläuft: Kann eine globale Empathie noch rechtzeitig erreicht werden, um den gesellschaftlichen und den ökologischen Kollaps unseres Planeten abzuwenden?

Das ist ein Standardwerk, das ich allen empfehle, die sich tiefer mit Empathie beschäftigen möchten. Rifkin gibt sehr viele Beispiele, damit die Empathie im Alltag lebendig werden kann.

 

Richard Brox, Kein Dach über dem Leben, Rowohlt Verlag, 2017, 10,00 Eur.

Drei Jahrzehnte auf der Straße. Richard Brox ist ein Obdachloser. 30 Jahre lang lebte er auf der Straße und wurde bekannt wegen seiner Ratgeber-Website für Menschen ohne Wohnung. Jetzt hat er seine Lebensgeschichte aufgeschrieben, schonungslos und offen. Eine Geschichte vom Dasein am Rand, die direkt ins Zentrum unserer Gesellschaft weist.

Dem Buch vorangestellt ist ein Zitat von Rita Süssmuth:

„Nicht mit Brandsätzen und Brandanschlägen beginnt der Hass gegen Minderheiten zu keimen, sondern mit diskriminierendem Gerede, dem nicht der energische Widerspruch entgegengesetzt wird.“